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Berlin - Shanghai
Dialog der Klänge

Seit 1998 arbeiten Beate Gatscha und Gert Anklam unter dem Motto "Berlin - Shanghai Dialog der Klänge" immer wieder an gemeinsamen Programmen mit dem in Berlin lebenden chinesischen Mundorgelspieler Wu Wei.

Ein erster Höhepunkt dieser Zusammenarbeit war 1999 ein Oktett mit 4 Sängern des Rundfunkchores Berlin unter Leitung von Jörg Schneider

.

Aus den reichen Traditionen der klassischen europäischen und traditionellen chinesischen Musik schöpfend, entstanden so auf der Grundlage von poetischen Texten der chinesischen Autorin Li Yu, die auf sensible Art und Weise die 5 chinesischen Elemente Holz, Feuer, Erde, Gold und Wasser thematisieren, klangvolle Kompositionen der beteiligten Künstler.. Ausgezeichnet mit einer Förderung des Berliner Senates erregte das Projekt große Aufmerksamkeit durch seine erstmalige Verbindung von Stilmitteln der europäischen Klassik mit Improvisationen, experimentelle Spieltechniken und traditionellen chinesischen Klängen. Bis 2002 gab es zahlreiche Konzerte in dieser Besetzung.

Eine weitere Variante dieser Zusammenarbeit ist das Trio mit dem Berliner Perkussionisten Uli Moritz ,
Wu Wei - chinesische Instrumente,
Gert Anklam - Saxophon und chin. Instrumente.


Fotos: Thomas Burkhardt

Rezension des Konzertes im Forstbotanischen Garten Eberswalde 2006

und das Off Road Ensemble mit dem Programm Gute Reise! Kuai Le Lü Xing
eine Musik -, Tanz- und Trommelshow mit Künstlern
aus China und Deutschland



 

Medienechos zu den Aufführungen des großen Programms in Zusamenarbeit mit Jörg Schneider und seinem Gesangsquartett

„... die Aufführung hat mich sehr berührt. Sie war von eigenartigem Reiz, voller Fantasie und hochprofessionell in der Ausführung. Diesem gelungenen Ost-West-Dialog wünsche ich viele Wiederholungen..."
Dr. Klaus Dieter Lang ,SFB, Hauptabteilung Musik über die Uraufführung

„ Kunst dreht sich im Kreis, wenn Künstler nur sich selbst genügen und das eigene kleine Universum für das Maß aller Dinge halten. Nur, wer mit offenen Sinnen die Welt als Ganzes wahr-nimmt und Neuem mit Respekt und Selbstbewußtsein
begegnet, kann Kunst hervorbringen, die zum Ereignis wird und den Tagüberdauert. Das Projekt „Berlin-Shanghai; Dialog der Klänge„ gehört zu diesen Ereignissen. Es zeichnet sich aus durch Sensibilität und künstlerische Professionalität im Zusammenführen von östlicher und westlicher Kultur, von Tradition und Moderne, Musik, Tanz und Poesie. Die Akteure erliegen nie der Versuchung, ein marktschreierisches Happening auf die Bühne zu bringen.
Vielmehr nehmen sie - selbst ungewöhnlich bescheiden bleibend - die Hörer und Zuschauer mit auf eine Reise durch einen kleinen aber ungeheuer spannenden Teil unseres globalen Dorfes."
Ulf Drechsel, ORB, *radio kultur, Hauptabteilung Musik, Jazzredaktion, über die
Uraufführung am 1. Oktober 1999 in der Heilig-Kreuz-Kirche Berlin.